MALATYA Industrie- und Handelskammer

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Vizepräsident İlhan erläuterte Botschaftern die Investitionsmöglichkeiten in Malatya

7 August 2025 11:06  ·  9 Aufrufe
Vizepräsident İlhan erläuterte Botschaftern die Investitionsmöglichkeiten in Malatya

Unser stellvertretender Vorstandsvorsitzender Basri İlhan, unsere Vorstandsmitglieder Hakan Çetin und Özcan Dündar sowie unser Ratsmitglied Mehmet Can Kapusuz nahmen am „Forum für Wirtschaft und Zusammenarbeit in Ostanatolien“ teil, das vom Malatya-Vorsitz der Konföderation der Internationalen Investitionen und Wirtschaftswelt (ULUSKON) organisiert wurde.

 

Unser stellvertretender Vorsitzender Basri İlhan, der auf dem Forum, an dem Botschafter und diplomatische Vertreter aus 30 verschiedenen Ländern teilnahmen, eine Präsentation hielt, informierte über die industrielle Stärke, das Handelsvolumen und die Investitionsmöglichkeiten Malatyas und stellte das wirtschaftliche Potenzial unserer Stadt vor.

 

İlhan, der zu Investitionen in Malatya aufrief, äußerte sich in seiner Ansprache an die Botschafter wie folgt: „Als Malatya Handels- und Industriekammer (MTSO) streben wir in dieser Phase, in der wir uns nach dem Erdbeben wieder aufrichten, an, unserem Aprikosenanbau und unserer Industrie neue Perspektiven zu eröffnen. Unser Land und der Weltmarkt kennen uns als Zentrum der Aprikosenproduktion. Doch wir in Malatya möchten nicht nur mit Aprikosen, sondern auch mit unserer starken Industrie und Produktionsinfrastruktur von uns reden machen. Wir haben schwere Erdbeben erlebt und tiefe Wunden davongetragen. Unsere Stadt erholt sich schnell. Doch genauso wie der physische Wiederaufbau müssen wir uns auch wirtschaftlich erholen. In unserem OSB gibt es bereits etablierte Sektoren wie Textil und Lebensmittel. Daneben bemühen wir uns, Investoren in Bereichen wie Verteidigungsindustrie, Gesundheitstechnologien, Software, Elektronik und erneuerbare Energien zu gewinnen. Der jährliche Export Malatyas liegt derzeit bei 450–500 Millionen Dollar. Unser Ziel ist es, diese Zahl auf 1 Milliarde Dollar zu steigern. Unser größtes Ziel ist es, zu Exportzentren wie Kocaeli, Gaziantep, Kayseri und Konya aufzuschließen. Der Weg dorthin führt über eine Diversifizierung der Produktion, Anpassung an den grünen Wandel und den Ausbau technologieorientierter Investitionen. Wir priorisieren es, nicht mehr nur für Aprikosen, sondern für geplante Investitionen, eine widerstandsfähige Produktionsinfrastruktur und eine nachhaltige Industrievision bekannt zu sein. Wir hoffen, dass das heute mit der Teilnahme unserer Botschafter veranstaltete Zusammenarbeitsforum einen Beitrag zu unserer wirtschaftlichen Zusammenarbeit leistet.“

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